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Slunt - Andy

Janus - Sag Doch Was

Jetzt sag doch was.
Komm rein, du wirst ganz nass.
Dein Gesicht ist leichenblass
ein Zittern bebt um deinen Mund.

Sag etwas.
Willst du wieder wortlos gehn?
Lass mich hier nicht einfach stehn
wie einen geprügelten Hund.

Sag doch was.
Bitte, sag etwas.
Ich hab genauso wenig Kraft wie du.
Sag doch was.
Einfach irgendwas
und ich hör dir zu.

Jetzt sag doch was.
Komm, wir gehn noch ein Stück.
Nichts bringt uns die Zeit zurück
nichts macht Worte ungeschehn.

Sag etwas.
Was habe ich falsch gemacht?
Wie lang schon vor dieser Nacht
hast du das Ende kommen sehn?

Sag doch was.
Bitte, sag etwas.
Ich hab genauso wenig Kraft wie du.
Sag doch was.
Einfach irgendwas
und ich hör dir zu.

Sag doch was
einfach irgendwas.
Werd einmal laut
fahr aus der Haut
von mir aus schrei mir ins Gesicht.
Brich in Tränen aus
und klag mich endlich an.
Nur bitte sag etwas
einfach irgendwas
das ich dir glauben kann


Wo würde uns das Leben hinführen, wenn wir das Wesentliche aus dem Blick verlieren würden und uns
nurnoch um Dinge kümmern würden, die unwichtig sind?
Vielleicht wären wir dann alle eine Einheit, wo sich keiner
vom anderen abgrenzen würde.
Jeder wäre gleich, jeder würde das gleiche Denken und
jeder würde Sich Probleme erschaffen, die in Wahrheit
keine sind, jedoch wären sie dann welche, wenn wir uns um
Dinge kümmern würden, die unwichtig sind.
Irgendwie unterteilen sich die Menschen, ich würde shcon fast behaupten, in verschiedenen Menschenarten.
Oder eher in verschiedenen Denktypen.
Die einen, die naiv sind und sich um nichts kümmern, geschweige denn, sich um irgendwas Wesentliches Gedanken machen und die anderen, die für diese Menschen "Denkapparate" sind, Probleme schon dann erkennen, wenn sie noch nicht eingetreten sind und sich schon Gedanken darum machen, wie man diese dannm lösen kann, sobald sie auftreten. Da sie oftmals nicht zu verhindern sind.
Die naiven Menschen sagen, wie sie ihr Leben führen sollen, damit sie keine Probleme haben. Oder wissen, wie sie diese lösen sollen.
Und nun hab ich doch grad vergessen, wieso ich das geschrieben hab o.O. Irgendwa swollt ich noch sagen, aber ich weiss nichtmehr was. Mein Hirn ist einfach zu voll mit solchen Gedanken.
Und der nächste wäre, ich weiss nicht, ob ich zufrieden bin, in einer Hinsicht, bzw. ob ich mit mir zufrieden bin und ich weiss eigentlich, dass ich es nicht bin, dass ich einfach unfähig bin.
Es ist irgendwie schwer zu beschreiben, ohne gleich verletzend zu wirken, obwohl es nie so gemeint wäre, wie ich es denke und fühle. Aber anders kann ich es dann nicht erklären, oder versuchen, zu beschreiben.
Ich weiss nicht, was ich machen soll, ob ich es sagen soll, abwarten soll, oder sonst was.
Ich hasse es, wenn diese Situation eintrifft, wie sie es im Moment ist. Ich kann damit nicht umgehen, ich weiss nicht, was ich machen soll. Ob ich es sagen soll oder einfach hinnehmen soll un warten soll, wie es sich in der nächsten Zeit entwickelt. Ach, ich weiss einfach gar nichts. Ich bin irgendwie sehr verzweifelt gerade -.-. Ich sollte einfach damit aufhören, mir n Kopf zu machen und gucken, wie es sich weiter entwickelt und gut ist. Ich muss mich selber in den Griff kriegen, mich selber wieder ordnen und aufhören, so ein Psycho zu sein (leichter gesagt, als getan -.-).
Und schon will ich meinen Eltern dafür die Schuld geben, aber eigentlich ist es alles meine Schuld, dass ich so geworden bin, wie ich bin. Dass ich alles hab so mit mir machen lassen und nicht "ausgebrochen" bin, egoistisch geworden bin und somit keine Möglichkeit dazu hatte mich in manchen Hinsichten zu entfalten. Vielleicht ist es besser so, vielleicht lern ich irgendwann daraus.
Aber... es ist so... verletzend.. so gemein.. und so will ich nicht sein, ICH WILL NICHT SO SEIN!!!
Und doch bin ich es... und ich fühl mich nicht dazu in der Lage, irgendetwas zu ändern, weil ich nicht weiss, wie ich es machen soll. Arghs... *absolut verzweifelt und frustriert abhaut*
1.10.06 23:21


Theatre of Tragedy - A Rose to the Dead

"oh - my dearest; the sweet music in the ear -
albeit, daresay I, the lullaby of an everso dark sleep.

my precious,
likest thou what emergeth yon the distant?
the throbbing and breathing of life's machinery!

wanion its oh so damndest soul!
with the devil-instrument it we shall reap,
after the banquet obscur'd in our thole,
its blood so lovingly across our faces smear

lord of carnagel,

lady of carnagel,

one funeral maketh many,

swarm god's acres;

two indeed more:
blest treat of delight -

give praise for the blood it bled,
grant a rose for the dead!
grant a rose for the dead!

enraptur'd by the timeless beauty of the
shadowsphere,
we two abide the overlook'd time of the watch.

make this cherish'd feast last
but until the new dawn ascendeth.

be still - harken the lure of night!
bale in each its damndest shadow,
cloth me in night, ne'er fell rue,
in its face, behold! naught save grue.

pray, ne'er come hither daylight!
wane to dust the wight,
velvet darkness, thee we ourselves bestow!
misery it in velvet fright"

Gedanken lassen mich nicht zur Ruhe kommen,
so eine innerliche Unruhe hatte ich schon sehr lange nichtmehr.
Ich weiss nicht, wie ich dieses Chaos ordnen soll,.
Wo soll ich denn bloß anfangen? Es ist zu viel für mich.

Kälte durchdringt mich. Das Blut wandert in Eisstückchen weiter zum Herz und wieder hinaus, und lässt alles auf dem Weg dorthin erfrieren.
Kurz davor, innerlich zu zerbrechen, schlender ich weiter..
um irgendwann wieder die Wärme zu erhalten, die mein Innerstes auftauen lässt, die ich so sehr brauche.

Hilflosigkeit macht sich in mir breit, sie besetzt meinen Verstand. Wieso gibt es für alle Dinge keine 08/15 Lösung,
die jeder Mensch nach Bedarf anwenden kann, um sich sein Leben zu erleichtern? Ich kann es definitiv nicht, ich bin nicht qualifiziert genug, um jegliche Probleme aus der Welt zu schaffen, damit es manchen Menschen besser geht.
Ich weiss doch selber nicht wie, aber zuschauen kann und will ich nicht. Aber was dann? Wenn ich nicht einmal weiss, wie ich handeln soll?

Überforderung bestimmt mein Leben. Fragen über Fragen, auf die ich keine Antworten finde. Auf die ich keine Antworten finden kann, weil es scheinbar keine gibt. Denn jedes Problem hat eine Lösung, auch wenn sie nicht annehmbar/ertragbar, o.ä. ist. Da muss man sich selber Prioritäten setzen
Aber wer sagt einem, oder eher, wer weiss, ob man sie richtig gesetzt hat? Vielleicht stellt sich das auch alles erst nach ner gewissen Zeitspanne raus Ich weiss es nicht, ich weiss so vieles nicht...

Und bei jeder Enttäuschung, bei jeder Frustration verlierst du ein Stück, um dich selber zu schützen. Bis am Ende nichtsmehr da ist.
Der Selbstschutz stellt sich dann als eine Illusion heraus, die nur als Hilfsmittel, bzw. Mittel zum Zweck benutzt wurde, um nicht weiter darüber nachdenken zu müssen und irgendwann bricht alles in dir zusammen. Ein riesen großer Haufen Elend liegt zu deinen Füßen, der einst deine Seele war und dann wird dir bewusst,
dann spürst du zum ersten mal, dass du dich selber verlassen und sterben lassen hast. Dass du dich betrogen und belogen hast und es sich dir nurnoch zwei Wege offenbaren.
Nun liegt es an einem selbst, wofür man sich entscheidet.
Meine Entscheidung ist getroffen und deine?
2.10.06 17:44


Bääääääääääääääääääääääääääh
ich will net hier sein
bööööööööööööööööööööööööööh
keine lust auf zu hause
määäääääääääääääääääääääääh
alles doof -.-" -.-" -.-"
13.10.06 02:59


Billy Talent - Surrender

So Leute, wo geht die Party ab? Bei mir nicht -.-
Bin jetzt scho die ganze Zeit am aufräumen, weil Montag kütt wieder die vonna Versicherung.
Mein Vater tut uch nichts, ausser vorm PC hocken, produktive Hilfe -.-. Aber egal. Er gehört erschossen .
Naja.. und sonst, weiss ich nicht viel zu berichten. hab mich laaaaaaaaaaaaangsam dazu aufgerafft, n bissl was in den Büchern zu lesen, für Schule. Und hab noch über ne Woche zu tun und keine Lust drauf .
Ich hasse das Abi jetzt schon :D. Und ich hab uch keine Lust mehr, irgendwas zu schreiben, vllt. später.
14.10.06 19:14


Guten Morgen liebe Sorgen seid ihr auch schon wach?

Naja, irgendwie... Hat dieser Tag sehr nervig angefangen.
Um 10 Uhr ruft mich irgend ein Typ an (der mich dadurch dann auch geweckt hat) , der mir ne Versicherung andrehn wollte und laberte denn 10 Minuten heiter am Stück, ohne Punkt und ohne Komma in den Hörer.. immer weiter.. immer weiter...
"Schmerzensgeld" "Invalidenversicherung" "5000€"... mehr weiss ich grad auch nichtmehr...
Mein Wortschatz beschränkte sich auf ein komisch krätzendes Stöhnen, weil mein ganzer Hals verschleimt und ich sowieso noch in Trance war. Ich glaub irgendwann muss er gedacht haben, der hats hier mit ner Sekte zu tun. "Sind sie noch dran?" *stöhn* *krächz* "Ja -.-" "Hallo? Sind sie noch dran???"
*lauter stöhn un krächz* "Jaaaaaaa -.-" *Typ wurd verunsichert* "Äh.... *Pause* ja.. gut" *weiterlaber*
Naja.. irgendwann kam dann auch mal der Endspurt (wie ich ihn liebe!): "Was halten Sie denn davon Frau N.?"
"Ich bin Schülerin" "Dann sind sie ja noch bei ihren Eltern versichert?" "Da haben sie wohl recht" "Dann wünsche ich Ihnen noch einen schönen Tag" *tut tut tut*.
17.10.06 12:40


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